Links 21

28. April 2008 von Rettungsbiber

Kirchenmitarbeiter müssen Hartz IV beantragen

Giftexperten empfehlen Abrüstung im Rettungswagen

Fall Antonius-Klinik Wegberg: Klinikchef überraschend verhaftet worden

Butterkuchen für alle

Für die Härtesten ;-)

Kategorie: Allgemein, Laufbiber, Links, Rettung | Kommentieren »

42,195

21. April 2008 von Rettungsbiber

Hinter mir liegen die schlimmsten und zugleich schönsten 195 Meter meines Lebens, vorausgegangen sind 30 (größtenteils) lockere, 7 harte und 5 grausame Kilometer bis zu den 195 Meter Glücksgefühl auf dem roten Teppich, über den die Finisher im Zielbereich in Bonn laufen.

Ein gutes Jahr Vorbereitung hat mich dieses Ergebnis gekostet, wenn man die vorangegangenen, schon im Vorfeld wegen orthopädischer Probleme oder Trainingspausen gescheiterten Versuche außen vor läßt.

Warum ich das gemacht habe?

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Anser anser

22. März 2008 von Rettungsbiber

Ein entgegenkommender Läufer warnte mich vor drei schlechtgelaunten Gänsen am Wegesrand. Bestimmt verteidigten sie ein Nest. Da nimmt man doch lieber ein paar Meter Umweg in Kauf.
(Bildquelle: commons.wikipedia.org)

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Mein erster Apfel

16. März 2008 von Rettungsbiber

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer eines Apple iPod Shuffle.

Anfangs wollte ich ihn in einem Fachgeschäft vor Ort kaufen. Nach gut zehn Minuten Warten hatte der dafür zuständige Berater endlich Zeit für mich. Beraten werden wollte ich eigentlich nicht — ich hatte mich schon informiert, es sollte das „alte“ Modell mit 1 GB Speicherplatz sein, das deutlich billiger geworden ist, als das 2-GB-Modell heraus kam. Aber der Mann war wohl der einzige, der den passenden Schlüssel für den Schrank hatte. War auch richtig so, nur meinen iPod bekam ich nicht, waren nämlich alle ausverkauft. „Kommen Sie doch nächste Woche noch mal vorbei!“ Ganz bestimmt nicht. Weiterlesen »

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Frühling, entschuldige bitte

3. März 2008 von Rettungsbiber

Der Wind blies kräftig aus Norden, morgens etwas Sprühregen vor sich hertreibend, der gegen Mittag aber nachließ. Die grauweißen Wolken rissen langsam auf, dahinter lugte vorsichtig der zartblaue Himmel hervor, gelegentlich traf ein warmer Sonnstrahl die Erde.

Hoch schwappte das schmutzig-braune Wasser des übervollen Rheins hier und dort über das Ufer, Treibholz bildete kleine Inseln um hüfthoch im Wasser stehende Bäume. Schiffe kämpften flußaufwärts gegen den mächtigen Strom.

An Sträuchern und Büschen sprossen die ersten grünen Triebe, ein Kirschbaum blühte schon. Altes hohes Gras stand ausgebleicht am Wegesrand, während es auf den Deichen und Weideflächen schon saftig grün sprießte. Bald werden Kinder dort bunte Eier suchen können.

Ein kleiner Terrier mit Bismarck-Bart hob das Bein an einem herumliegenden Stein. Am Ufer saßen schlafende Enten, immer als Pärchen, vorbeilaufende Menschen nur müde anblinzelnd. Auf Zweigen und Ästen saßen Vögel, fröhlich vor sich hin zwitschernd.

Ein schöner Tag zum Laufen.

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