29. März 2008
Ein Dialog wie aus einem billigen Film:
Angehörige: „Gute Fahrt und vielen Dank!“
Rettungsbiber: „Gern geschehen, kein Problem.“
Angehörige: „Für uns schon, deshalb mußten wir Sie ja rufen.“
Rettungsbiber: „Natürlich, aber dafür sind wir ja da.“
Angehörige: „Ja. Gut daß es so Menschen wie Sie zum Probleme lösen gibt.“

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28. März 2008
Zahlreiche Mitarbeiter des DRK in Rheinland-Pfalz haben sich gestern an dem Warnstreik im aktuellen Tarifkonflikt beteiligt.
Durch Notdienstvereinbarungen waren die Notfallrettung und die Durchführung von unaufschiebbaren Krankentransporten gesichert; zahlreiche Krankentransportwagen wurden aber bestreikt. Weiterlesen »
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Hier ist Radio MPR1 mit den Verkehrsnachrichten. Zunächst eine Warnmeldung: Auf der Kreisstraße 11 zwischen Klein-Winkelhausen und Pupsbach läuft eine Maus am Straßenrand.
Finde nur ich, daß die Warnmeldungen im Verkehrsfunk immer alberner werden?
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27. März 2008
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes befinden sich heute im Warnstreik!
Warum Warnstreik?
Bei den derzeitigen Tarifverhandlungen fordert die Gewerkschaft ver.di 9,6% mehr Lohn für die Beschäftigten des DRK, da es seit über 4 Jahren keine Lohnerhöhung mehr gab. Abgesehen davon ist bei den Beschäftigten, durch einen neuen Tarifvertrag in 2007, eine Lohnkürzung von bis zu 1000 Euro entstanden.
Dem steht ein Angebot der Arbeitgeber entgegen, welches eine Erhöhung um 2,1% in 2008 und nochmals 2,1% in 2009 vorsieht. Gleichzeitig soll jedoch die Arbeitszeit auf 40,5 Wochenstunden verlängert und das „Weihnachtsgeld“ von 90% auf 60% eines Monatsgehalts gekürzt werden.
Dieses Angebot ist unannehmbar, bedeutet es doch einen Reallohnverlust von 3,9% für die Beschäftigten. Daher haben wir uns zu einem WARNSTREIK entschlossen, um unseren berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Was bedeutet dies nun für Sie?
Wir sind uns trotz des WARNSTREIKS der Verantwortung gegenüber der Bevölkerung bewusst, und führen den WARNSTREIK daher in einer Form durch, die Sie nicht gefährden oder beeinträchtigen wird, gleichzeitig aber unsere Tarifforderung wirksam unterstützt.
Wir sind für Sie da, trotz WARNSTREIK.
Ihre DRK-Mitarbeiter/-innen.
Quelle: ver.di Bezirk Koblenz
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24. März 2008
Einige Bischöfe haben das Programm der privaten Fersehsender zu den Osterfeiertagen kritisiert. In der Bild am Sonntag äußerte sich Bischof Marx, daß Sendungen wie Stirb langsam „kein angemessener Umgang mit der Osterbotschaft“ seien. Und Bischof Fürst bezeichnete die Quoten-Orientierung der Sender als „Angriff auf die öffentlich Ordnung“.
Warum wagt es ein Bischof, die Programmgestaltung privater säkularer Sender zu kritisieren und sich dabei gleichzeitig mit dem Springer-Verlag einzulassen? Und ist die Fürbitte, daß „die Herzen der Juden endlich erleuchtet werden“ mögen, eine kleinere Gefahr für die öffentliche Ordnung als eine (laut Fürth „menschenverachtende“) Sendung wie Deutschland sucht den Superstar?
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